News Nachhaltiges Wirtschaften Firmen machen mobil – Mifahrplattform Fahrmob

Im Rahmen des Mobilitätskonzeptes hat sich der Landkreis Augsburg ehrgeizige Ziele gesetzt: neben der Reduktion der Emissionen soll für jeden Landkreisbürger Mobilität gewährleistet werden. Ein Baustein dazu soll ab Herbst 2024 die neue Mitfahrplattform fahrmob.eco leisten. Die insbesondere im Allgäu verbreitete Plattform hat bereits fast 2.400 Nutzende. Ihr Ansatz ist ganzheitlich, mit dem Fokus auf lokalen und regionalen Verkehrsbedürfnissen. Das Besondere an der Plattform: die Plattform geht über das klassische Mitfahren hinaus. Am Jahresende fließen die Einnahmen aus den Fahrten als Spende an einen vom Fahrer zuvor ausgewählten Verein. Ein echter Mehrwert für die Region! Unternehmen und Bildungseinrichtungen sollen nun ebenfalls eingebunden werden.

Vor dem offiziellen Start des ökologisch-sozialen Verkehrswendeprojekts im Herbst werden bereits jetzt Unternehmen aus dem Landkreis Augsburg über das neue Mobilitätsangebot informiert. Der Vereine-Ansatz in den Kommunen wurde auf Arbeitgeber und Bildungseinrichtungen erweitert. Gemessen an der Verkehrsdichte ist das Potential riesig, gerade aus Umweltgründen. „Unsere Handwerksbetriebe sind direkt betroffen vom Klimawandel und seinen Auswirkungen“, bestätigt Dr. Martin Schwarz von der HWK und sieht damit durchaus Anwendungsfälle bei seinen Mitgliedsunternehmen. Ein Umdenken der Mitarbeitermobilität im Kontext der Nachhaltigkeit findet in vielen Unternehmen bereits statt, auch vor dem Hintergrund der angestrebten Klimaneutralität. An diesem Punkt kann die Mitfahrplattform einen wichtigen Baustein hin zur Mobilitätswende liefern.

Dass solch ein Angebot ein nicht zu unterschätzendes Potenzial für Unternehmen und ihre Mitarbeitenden hat, betont Martin Roith von der Technischen Hochschule Augsburg: „Wir haben 3.000 potenzielle Mitfahrer“. Nicht nur die Studierenden aus dem Umland profitieren von dieser neuen Möglichkeit, nachhaltig von A nach B zu kommen. Besonders für Unternehmen außerhalb gut angebundener Stadtgebiete ergeben sich Chancen. So stellt Peter Stöferle von der IHK Schwaben klar: „Besonders wichtig ist die Erreichbarkeit von Gewerbegebieten – dies ist ein entscheidender Qualitätsfaktor für ein Unternehmen“. Ein „Erreichbarkeitsatlas“ hat hier große Defizite aufgezeigt. Als Standortsqualitätsfaktor sieht Stöferle auch die Erreichbarkeit einer Firma für Auszubildende, insbesondere im ländlichen Raum. Stefanie Haug von der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH betonte die hohe Bedeutung der Mitarbeitermobilität für die CO2-Bilanz einer Firma.

Im Zusammenhang mit der Mobilitätswende ist häufig die Rede von der Kombination verschiedenster Verkehrsmittel. Auch das kann fahrmob.eco bieten: Durch die Integration des regionalen ÖPNV in den Fahrplan der Plattform werden bei der Fahrtensuche auch Busse und Bahnen sowie Teilstreckenangebote angezeigt.

Im Rahmen des Mobilitätskonzeptes hat sich der Landkreis Augsburg ehrgeizige Ziele gesetzt: neben der Reduktion der Emissionen soll für jeden Landkreisbürger Mobilität gewährleistet werden. Ein Baustein dazu soll ab Herbst 2024 die neue Mitfahrplattform fahrmob.eco leisten. Die insbesondere im Allgäu verbreitete Plattform hat bereits fast 2.400 Nutzende. Ihr Ansatz ist ganzheitlich, mit dem Fokus auf lokalen und regionalen Verkehrsbedürfnissen. Das Besondere an der Plattform: die Plattform geht über das klassische Mitfahren hinaus. Am Jahresende fließen die Einnahmen aus den Fahrten als Spende an einen vom Fahrer zuvor ausgewählten Verein. Ein echter Mehrwert für die Region! Unternehmen und Bildungseinrichtungen sollen nun ebenfalls eingebunden werden.

Vor dem offiziellen Start des ökologisch-sozialen Verkehrswendeprojekts im Herbst werden bereits jetzt Unternehmen aus dem Landkreis Augsburg über das neue Mobilitätsangebot informiert. Der Vereine-Ansatz in den Kommunen wurde auf Arbeitgeber und Bildungseinrichtungen erweitert. Gemessen an der Verkehrsdichte ist das Potential riesig, gerade aus Umweltgründen. „Unsere Handwerksbetriebe sind direkt betroffen vom Klimawandel und seinen Auswirkungen“, bestätigt Dr. Martin Schwarz von der HWK und sieht damit durchaus Anwendungsfälle bei seinen Mitgliedsunternehmen. Ein Umdenken der Mitarbeitermobilität im Kontext der Nachhaltigkeit findet in vielen Unternehmen bereits statt, auch vor dem Hintergrund der angestrebten Klimaneutralität. An diesem Punkt kann die Mitfahrplattform einen wichtigen Baustein hin zur Mobilitätswende liefern.

Dass solch ein Angebot ein nicht zu unterschätzendes Potenzial für Unternehmen und ihre Mitarbeitenden hat, betont Martin Roith von der Technischen Hochschule Augsburg: „Wir haben 3.000 potenzielle Mitfahrer“. Nicht nur die Studierenden aus dem Umland profitieren von dieser neuen Möglichkeit, nachhaltig von A nach B zu kommen. Besonders für Unternehmen außerhalb gut angebundener Stadtgebiete ergeben sich Chancen. So stellt Peter Stöferle von der IHK Schwaben klar: „Besonders wichtig ist die Erreichbarkeit von Gewerbegebieten – dies ist ein entscheidender Qualitätsfaktor für ein Unternehmen“. Ein „Erreichbarkeitsatlas“ hat hier große Defizite aufgezeigt. Als Standortsqualitätsfaktor sieht Stöferle auch die Erreichbarkeit einer Firma für Auszubildende, insbesondere im ländlichen Raum. Stefanie Haug von der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH betonte die hohe Bedeutung der Mitarbeitermobilität für die CO2-Bilanz einer Firma.

Im Zusammenhang mit der Mobilitätswende ist häufig die Rede von der Kombination verschiedenster Verkehrsmittel. Auch das kann fahrmob.eco bieten: Durch die Integration des regionalen ÖPNV in den Fahrplan der Plattform werden bei der Fahrtensuche auch Busse und Bahnen sowie Teilstreckenangebote angezeigt.

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