Als Unternehmen verantwortlich handeln Nachhaltigkeitsatlas A³

Wir machen die Zukunft besser: Die Online-Plattform „Nachhaltigkeitsatlas“ führt Good Practice-Beispiele, Experten und Angebote aus der Region A³ zusammen. Im Wirtschaftsraum Augsburg ist viel Knowhow bei den Unternehmen, bei Projekten, Netzwerken und Institutionen gebündelt. Das möchten wir sichtbar machen und daraufhin wirken, in der Region gemeinsam die aktuellen Herausforderungen anzupacken und uns gegenseitig Impulse zu geben.

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Auf der Suche nach Anregungen für Nachhaltiges Wirtschaften?

Hier finden Sie eine Vielzahl an guten Beispielen aus Unternehmen aus der Region A³, dazu Experten und Einrichtungen, an die Sie sich mit Ihren Fragen und Themen wenden können. Es gibt in der Region bereits viele Angebote, die Sie für Ihre Nachhaltigkeitsaktivität nutzen können.

Der Nachhaltigkeitsatlas der Region A³

Alle (270) Angebote (61) Angebote A³ (18) Experten (72) Praxisbeispiele (119)
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Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften GVZ Region Augsburg von Natur aus grün


Logistiker sind für nachhaltige Lieferketten verantwortlich und suchen nach passenden Standorten. Das GVZ Region Augsburg entspricht diesem Trend und bietet auf 112 Hektar alles was Logistiker für ökologisches und ökonomisches Wirtschaften brauchen.

Angebot Ressourceneffizienz Serviceangebote des Umweltcluster Bayern


Der Umweltcluster Bayern bietet seinen Mitgliedern interessante Leistungen und Serviceangebote.

Expertise Forschungspartner vor Ort bifa Umweltinstitut GmbH


Die bifa Umweltinstitut GmbH bietet ihren Kunden aus sämtlichen Branchen und für öffentliche Institutionen Entwicklungs-, Engineering- und Beratungsdienstleistungen rund um den technischen Umweltschutz. Der Fokus liegt hierbei sehr stark auf der anwendungsbezogenen, problemorientierten Forschung, bei der Stoffströme und Energieflüsse analysiert und bewertet sowie verfahrenstechnische Prozesse und betriebliche Umweltschutzkonzepte entwickelt werden.

Expertise Ressourceneffizienz Prof. Dipl.-Ing. Susanne Runkel


Prof. Dipl.-Ing. Arch. Susanne Runkel ist Architektin, Baubiologin und Professorin für Bauphysik und Ökobilanzierung an der Technischen Hochschule Augsburg. Sie war jahrelang in Architekturbüros und ist als selbstständige Gutachterin tätig. Neben ihrer Lehrtätigkeit ist sie Senior Expert in der Forschungsgesellschaft ATP sustain für nachhaltiges Bauen.

Expertise Innovationspartner vor Ort KUMAS – Kompetenzzentrum Umwelt e. V.


KUMAS, das Umweltnetzwerk für wachsende Umweltkompetenz, ist die zentrale Schnittstelle für Wissenstransfer, Information, Erfahrungsaustausch und Kooperation der Umweltfirmen und -institutionen in Bayern. KUMAS bündelt und integriert bestehende Umweltkompetenzen in Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik und sichert dadurch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Region.

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Augsburger Becher


Mit dem Augsburger Becher startet unsere Stadt ein neues Mehrwegsystem für Kaltgetränke. Nachhaltigkeit kann so einfach sein: mit deinem Drink im Augsburger Becher vermeidest du unnötiges Plastik und die Vermüllung deiner Stadt.

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Weil Wert am längsten währt. Oder wie ein Unternehmen seine Werte entdeckt.


Die Agentur elfgenpick hat gemeinsam mit den Mitarbeitern Grundwerte für die Zusammenarbeit gefunden. Wie sie dahin gekommen sind, schreibt Ludger Elfgen in diesem Gastbeitrag.

Expertise Nachhaltiges Wirtschaften Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz


Was hat Glück mit Arbeitsschutz zu tun? Und speziell mit dem Thema der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung? Diese Fragen beantwortet Elisabeth Namiri in ihrem Gastbeitrag zum Thema Mitarbeiterzufriedenheit.

Angebot Nachhaltiges Wirtschaften Expertendialog der IHK Schwaben zum Thema Nachhaltigkeit


Die IHK Schwaben stellt neulich Videos zu nachhaltigen Themen über die Plattform YouTube zur Verfügung. Diese umfassen Themen rund um CSR Nachhaltigkeitsberichterstattung, Lieferkette als auch Energie und Klima.

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Ein Augsburger Startup – gegründet, um die Getränkebranche zu revolutionieren.


Wir sind Ocha-Ocha, ein Augsburger Start-Up mit der Vision, die Getränkebranche nachhaltiger, transparenter und gesünder zu gestalten.

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften SynErgie: Energieflexibilität in der Papierindustrie am Beispiel UPM


Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften – SynErgie: Energieflexibilität in der Papierindustrie am Beispiel UPM UPM Communication Papers Energieflexibilisierung auf der Nachfrageseite gilt als einer der Schlüsselbausteine einer erfolgreichen Energiewende. Weil Wind und Sonne nur schwankend Energie in Form von Strom liefern, kann die Industrie durch eine gezielte Anpassung der Nachfrage einspringen, um das erforderliche Gleichgewicht zwischen Erzeugung […]

Praxisbeispiel Nachhaltiges Wirtschaften Klimarisikomanagement als Wettbewerbsvorteil: Die Grenzebach Gruppe zeigt, wie es geht


Praxisbeispiel Nachhaltiges Wirtschaften – Klimarisikomanagement als Wettbewerbsvorteil: Die Grenzebach Gruppe zeigt, wie es geht Die Grenzebach Gruppe, ein global agierendes Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau mit Hauptsitz in Hamlar, hat Klimarisikomanagement fest in ihre Nachhaltigkeitsstrategie integriert. Dieser Ansatz macht nicht nur das Unternehmen resilienter gegen Umweltveränderungen, sondern verschafft ihm auch einen klaren Wettbewerbsvorteil in […]

Angebot für Unternehmen Ressourceneffizienzatlas A³


Hier finden Sie einen passenden Ansprechpartner zu Fragen der Ressourceneffizienz. Ob Sie Fragen zur Rohstoffkritikalität, zu Materialentwicklung oder zu ressourceneffizienter Produktion, Supply Chain Management, Recycling oder zu Energie- und Materialeffizienz haben: Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Sie im Wirtschaftsraum Augsburg einen passenden Ansprechpartner finden.

Praxisbeispiel: Ressourceneffizienz LINDA 2.0 – Für großflächige Stromausfälle gewappnet sein


Ziel des von Prof. Dr.-Ing. Michal Finkel geleiteten Forschungsprojekts LINDA 2.0 (Lokale (teil-)automatisierte Inselnetz- und Notversorgung mit dezentralen Erzeugungsanlagen bei großflächigen Stromausfällen) ist es, eine Notversorgung kritischer Infrastrukturen mit deutlich reduziertem Personaleinsatz zu ermöglichen, ein Konzept für eine optimierte Spannungshaltung im Inselnetzbetrieb zu entwickeln, die Erkenntnisse des LINDA auf weitere Konstellationen von dezentralen Erzeugungsanlagen und kritischen Infrastrukturen zu übertragen und das LINDA-Konzept bei Netzersatzanlagen einem Flächeneinsatz zuzuführen.

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften einsmehr – Mehr als ein Hotel


Das Augsburger Hotel einsmehr vereint soziale und ökologische Nachhaltigkeit. Ein Interview mit der Hotelleitung, Sandra und Raúl Huerga Kanzler.

Praxisbeispiel: Hosokawa Alpine AG Praxiseinblicke in Zusammenarbeit, Bilanzierung und Mitarbeitermobilität


Bewusstsein hinsichtlich des eigenen Fußabdrucks fördern, Maßnahmenbeispiele zur Reduktion der Emissionen aus der Mitarbeitermobilität

Angebot Mitmachen bei den Wochen der Nachhaltigkeit Wochen der Nachhaltigkeit


Am 30.09. starten die diesjährigen„Wochen der Nachhaltigkeit in A³“. Zehn Wochen lang stehen Veranstaltungen, Projekte und gute Beispiele unabhängiger Partner aus dem Wirtschaftsraum Augsburg im Fokus. Gemeinsam mit unseren Partnern möchten wir das Verständnis für Nachhaltiges Wirtschaften bei Unternehmen fördern und Praxisbeispiele liefern. Seien Sie dabei!

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Die ungewöhnliche Geschichte der KlimaShop!-Gründer, die schon vor zehn Jahren ein Klima-Camp errichteten


Die Geschäftsführer von KlimaShop!, Armin und Peter Spengler, sprechen über Umweltschutz, Luftreinheit und die Aufforstung der Wälder.

Praxisbeispiel: Ressourceneffizienz Wie Unternehmen durch Kunststoffrecycling sparen können


Plastikabfall ist ein wichtiges Thema in der aktuellen Nachhaltigkeitsdiskussion. Auch bei Unternehmen fallen zahlreiche Plastikabfälle in Form von Folien, Tüten, Kisten und Füllmaterialien an. Einiges davon ist schwer zu vermeiden, aber eine gute Eigenschaft von Kunststoffen ist, dass sie sich sehr gut recyceln lassen. Allerdings nur, wenn sie sortenrein vorliegen. Gemeinsam mit Studierenden der Universität Augsburg hat Airbus Helicopters in einem vorbildlichen Projekt gezeigt, dass sich das bessere Sortieren der Plastikabfälle für Unternehmen auch rechnen und einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten kann.

Angebot Ressourceneffizienz Identifikation kritischer Rohstoffe und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Umsetzung einer ressourceneffizienten Produktion


Der Lehrstuhl Production & Supply Chain Management hat in Zusammenarbeit mit dem Resource Lab der Universität Augsburg und namhaften Technologieunternehmen mit Unterstützung der „Deutschen Bundesstiftung Umwelt“ einen Leitfaden zur Umsetzung nachhaltiger Ressourcenstrategien in Unternehmen entwickelt.

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Biodiversität bei deka messebau


Artenschutz ist der Firma deka messebau GmbH ein großes Anliegen. So beteiligt sie sich nicht nur an der Allianz „Insekten.Vielfalt.Augsburg.“, der Stadt Augsburg, sondern wandelt seit 2017 die freien Flächen des Unternehmens um, um sie so für zahlreiche Tier - und Pflanzenarten nutzbar zu machen.

Angebot Innovation Materialien in der Kreislaufwirtschaft


Im Zentrum der Forschung steht die Wechselwirkung zwischen Festkörpern und Fluiden, v.a. zwischen Material und Umwelt, im abfallwirtschaftlichen und insbesondere im recyclingtechnischen Kontext

Praxisbeispiel: swa Netze GmbH Product Carbon Footprint – Wie viele Emissionen emittiert ein Hausanschluss?


Im Projekt „Anpassung an den Klimawandel für Unternehmen der Holzbaubranche“ wurde mit dem Pilotbetrieb Taglieber Holzbau GmbH ein Anpassungskonzept entwickelt, das auch für andere Handwerksbetriebe als Modell für Klimaanpassungen und Klimaschutz dienen kann.

Praxisbeispiel: Themenschwerpunkt Gemeinsam den Weg mit KI gestalten


Generative Künstliche Intelligenz (KI) ist eine Schlüsseltechnologie unserer Zeit, doch viele Organisationen stehen vor der Herausforderung, ihre Wertschöpfung neu zu definieren. Die bloße Entwicklung technischer Fähigkeiten reicht nicht aus – die Unternehmenskultur und Werte spielen eine entscheidende Rolle für den erfolgreichen Einsatz von KI, da letztlich die Menschen diese Technologie nutzen.

Gute Beispiele kommunizieren

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FAQs

Orientierung und Begriffserklärung

Newsblog News zum Thema Nachhaltiges Wirtschaften

News Nachhaltiges Wirtschaften Klimarisikomanagement: Aktuelle Handlungsempfehlungen für Unternehmen

Der Klimawandel stellt Unternehmen zunehmend vor Herausforderungen wie Lieferkettenprobleme und Ressourcenengpässe. Viele Unternehmen sind nicht ausreichend auf diese Risiken vorbereitet. Deswegen wird das Klimarisikomanagement, also die systematische Identifikation, Bewertung und Steuerung klimabedingter Risiken, immer wichtiger. ... mehr
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News Arbeitgeber & Fachkräfte Wie Transformation gelingt – Webinarreihe in der 3. Auflage mit neuen Themen

Die Regio und imu führen ab April 2025 die erfolgreiche Webinar-Reihe „Wie Transformation gelingt“ fort. Mit neuen Themen wie KI und traumainformierte Transformation und bewährten Inhalten wie Resilienz und ganzheitliche Organisationsentwicklung. ... mehr
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News Nachhaltiges Wirtschaften VolkswagenStiftung fördert interaktives Projekt zur Textilnachhaltigkeit

Die VolkswagenStiftung unterstützt das Projekt „TexTiles“ der Technischen Hochschule Augsburg (THA) mit 132.000 Euro im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Zirkularität im Alltag“. In Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim) wird ein interaktives Exponat entwickelt, das Besucher für nachhaltigen Konsum von Textilien sensibilisieren soll. ... mehr
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News Nachhaltiges Wirtschaften Bio-regionale Einkaufsführer für Augsburg: Nachhaltig einkaufen leicht gemacht

Unter bio-regional-augsburg.de können Verbraucherinnen und Verbraucher in Augsburg Stadt und Landkreis nun bequem Verkaufsorte für biologisch und regional produzierte Lebensmittel finden. Das Portal bietet eine interaktive Karte, die eine Vielzahl regionaler Bio-Betriebe auflistet, darunter Wochenmärkte, Direktvermarkter, Unverpacktläden, Naturkostgeschäfte, Bäckereien und Restaurants. ... mehr
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Abteilungsleitung Wirtschaftsförderung und Regionalmanagement

Stefanie Haug

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Angebot für Unternehmen Nachhaltigkeitsmonitoring A³

Wie nachhaltig wirtschaftet Ihr Unternehmen? Was sind Stärken und Schwächen der Region?

Mit einem neuen Angebot möchten wir die Region Augsburg in Sachen nachhaltige Entwicklung noch besser aufstellen! Mit dem Nachhaltigkeitsmonitor A³ haben wir ein Analysetool auf den Weg gebracht, dass es ermöglicht, in kurzer Zeit einen Überblick zu erhalten, wie es um die eigenen Aktivitäten in Sachen wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit steht.

Wie nachhaltig wirtschaftet Ihr Unternehmen? Was sind Stärken und Schwächen der Region?

Mit einem neuen Angebot möchten wir die Region Augsburg in Sachen nachhaltige Entwicklung noch besser aufstellen! Mit dem Nachhaltigkeitsmonitor A³ haben wir ein Analysetool auf den Weg gebracht, dass es ermöglicht, in kurzer Zeit einen Überblick zu erhalten, wie es um die eigenen Aktivitäten in Sachen wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit steht.

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